Meine Reise mit der Parkinson Forschung
Meine Teilnahme an der Forschung ist für mich mehr als nur ein persönlicher Schritt. Sie steht für Hoffnung, Verantwortung und den Wunsch, etwas für die Zukunft zu bewegen. Deswegen teile ich meine Erfahrungen, meinen Weg und warum mir dieses Engagement so wichtig ist.

Ich sehe mich als Teil der Parkinson-Community, weil ich selbst mit Parkinson-Krankheit lebe und aus eigener Erfahrung weiß, wie sehr diese Erkrankung das Leben verändert. Gleichzeitig möchte ich zeigen, dass man trotz aller Herausforderungen nicht aufgeben muss. Mit meiner Offenheit, meiner Geschichte und meinem Weg möchte ich anderen Mut machen, Hoffnung schenken und das Gefühl geben, nicht allein zu sein. Besonders jungen Betroffenen, Familien und Menschen, die gerade erst mit der Diagnose konfrontiert werden, möchte ich Kraft geben und zeigen, dass es immer Wege gibt, weiterzugehen.
Besucher dieser Seite sollen erfahren, dass Parkinson viel mehr ist als das, was man von außen sieht. Hinter der Krankheit stehen Menschen mit Ängsten, Träumen, Verantwortung und dem Wunsch nach einem guten Leben. Sie sollen verstehen, wie wichtig Forschung ist, denn sie kann neue Therapien ermöglichen, Lebensqualität verbessern und vielleicht eines Tages Wege zur Heilung eröffnen. Meine persönliche Beteiligung an der PPMI ist für mich ein Zeichen von Hoffnung, Verantwortung und dem Wunsch, auch für kommende Generationen etwas zu verändern.
Auf dieser Seite möchte ich außerdem meine eigenen Erfahrungen mit der Forschung teilen. Dazu gehören die ersten Kontakte zur Studie, meine Reise nach Lübeck und die vielen Untersuchungen, an denen ich teilgenommen habe. Ich habe Blut abgegeben, Reaktionstests gemacht, Fragenkataloge beantwortet und bei jedem Besuch MRT Untersuchungen gehabt. Hinzu kamen ein DaTSCAN in der Nuklearmedizin, eine Hautbiopsie, Bewegungsaufnahmen mit einer 3D Kamera und typische neurologische Körpertests.
All diese Erlebnisse haben mich geprägt. Sie haben mir gezeigt, wie viel Engagement, Präzision und Hoffnung hinter der Parkinson Forschung steckt. Vor allem haben sie mir das Gefühl gegeben, nicht nur Patientin zu sein, sondern selbst aktiv etwas beitragen zu können.
Bisher hatte ich drei Besuche im Rahmen der Studie. Beim dritten Mal wurde ich von einem Kameramann für eine Parkinson Dokumentation begleitet. Hier kannst du die Dokumentation ansehen.
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